WELCHES FUTTER IST GESUND?

 

Stiftung Warentest hat im Jahr 2016 Trockenfutter mit und ohne Getreide getestet. Gesiegt haben sieben Futter, alle mit Getreide. Sie liefern dem Hund wertvolle Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Der Test-Verlierer gibt „100 Prozent Bio-Tierfutter“ an, wobei dieses Futter einen viel zu hohen Jodgehalt hat. Hunde können durch diesen eine Schilddrüsenfehlfunktion entwickeln!

 

Laut Aussage von Stiftung Warentest sind Weizen, Gerste und Hafer nicht schädlich für den Hund: 2013 hätten schwedische Forscher nachgewiesen, dass der Hund Stärke verdauen könne, im Unterschied zu den Wölfen.

 

 

Stiftung Warentest kam zudem zu dem Ergebnis, dass auch Futter, das sich als getreidefrei bezeichnet, Stärke enthält, etwa im gleichen Rahmen wie Futter, das als getreidehaltig deklariert ist. Der unabhängige Testbericht ist gegen eine kleine Gebühr von 3 Euro bei www.test.de herunterzuladen.

Im Karussell oben sehen Sie eine Auswahl der von Stiftung Warentest getesteten und mit mindestens "gut" bewerteten Hundefutter, ergänzt durch einige Empfehlungen von uns nach langjähriger Anwendung. Dazu finden Sie eine kleine Auswahl hochwertiger Leckerli, die unsere Hunde sehr mögen.

 

Wir selbst ziehen es vor, die Hunde teilweise mit einem guten Trockenfutter zu ernähren und zusätzlich selbst zu kochen - Sie werden sehen, dass Ihr vierbeiniger Schatz Sie dann geradezu anlächeln kann! 

 

Unsere Hunde lieben gekochtes Hühnerbrustfilet mit etwas Reis oder aber Hühnerkeulen (ohne Knochen natürlich!), die man für 1 Stunde bei 180 Grad in den Backofen legt und gleich für eine komplette Woche vorbereiten kann.

Auch Goodies sind bei den Vierbeinern natürlich ausgesprochen beliebt. Ein simples Standardrezept, in nur fünf Minuten zubereitet, ist dieses hier: Eine Tüte grobe Haferflocken mit etwas Wasser vermischen, sodass alle leicht angefeuchtet sind, zwei Eier hinzugeben sowie zwei Esslöffel Honig. Die Mischung zu kleinen, flachen Frikadellen formen und für 55 Minuten auf 180 Grad in den Backofen geben.

 

Alternativ zum Honig können Sie auch drei Esslöffel Leberwurst oder ganz fein gewürfelten Schinken hinzugeben. Die Leckerchen müssen vollkommen auskühlen und sollten in einem Leinensäckchen oder einer Papiertüte aufbewahrt werden, damit Restfeuchtigkeit immer entweichen kann. Eine komplett verschlossene Plastikdose eignet sich nicht dazu. Haltbar sind sie etwa drei bis vier Wochen. 

 

An ganz besonderen Festtagen können Sie für Ihren Hund auch einen kleinen Markknochen auskochen, den er mit großer Freude ausschlecken wird. Dies ist aber nur ratsam, wenn Ihr Hund keinen übermässig empfindlichen Magen hat, da sie sehr fettig sind.

Foto: www.fotolia.com, Eric Isselée, Grigorita Ko, Nikolai Tsvetkov

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